Working Mom Part II

Familie und Beruf... 

 

Immer ein spannendes Thema. Egal mit wem man spricht. Vereinbarkeit von beidem ist nicht einfach. Erst recht nicht in unserer heutigen Leistungsgesellschaft. Schließlich will man ja auch sich und seinen Kindern etwas bieten. 

 

Was heißt eigentlich "etwas bieten"?

Spielzeug in Überfluss? Das größte Kinderzimmer? Teure Markenkleidung?

Lange Zeit haben wir auch darauf Wert gelegt unseren Kinder zumindest einige dieser Dinge zu erfüllen. Mittlerweile haben wir alle vier aber herausgefunden, dass es etwas Wichtigeres gibt, als viel Spielzeug, teure Kleidung und übergroße Zimmer. 

Aber dazu gleich mehr. 

 

Wie ich in dem ersten Teil zu diesem Thema schon geschrieben habe, war ich schon lange nicht mehr in meinem Beruf glücklich. Nur fehlte mir immer der nötige Impuls voll durchzustarten. 

Lange Zeit schon habe ich auf Instagram über @jessica.borchardt meine Leidenschaft mit euch geteilt. Meine Leidenschaft zur Mode! Und es stand für mich fest, dass ich auf jeden Fall dieses Thema umsetzen muss, um in einem Beruf wirklich glücklich zu sein. 

 

Was habe ich also getan? Mich als Zweifachmama bei sämtlichen Brands und Stores beworben, um überhaupt erst einmal in die Modewelt einzusteigen. Bei den namenhaften Brands erwies es sich leider als schier unmöglich, als zweifache Mutter unterzukommen. Oft wurde mir gesagt, dass ich einen tollen Stil habe und super in das Team passen würde. Aber mit 2 Kinder und Schichten etc., es auch nicht einfach werden würde. Und so vergingen bestimmt Monate, wo ich nach wie vor in meinem alten Job fest hing und sich Nichts getan hat. Weder in die eine, noch in die andere Richtung. 

 

Zum Glück haben wir uns dann letztes Jahr im September getraut unser Projekt zu starten. Alles nebenbei, in vielen vielen Abendstunden. 

Was auf keinen Fall abschreckend wirken soll! Ganz im Gegenteil. An alle Frauen und Mütter da draussen: Wer ein Ziel hat, weiß wohin er gehen muss! Und wir hatten ein Ziel. 

 

Wer nicht mit  Gleitzeit  oder einer gut bezahlten Teilzeitstelle gesegnet ist, muss nun mal Vollzeit heut zu Tage arbeiten. Meiner Meinung nach. Auch ich kenne diese Situation. Nachmittags 16/17 Uhr nach Hause kommen. Wobei man schon gegen 07 Uhr aus dem Haus ist. Es gab eine Zeit, dort bin ich 06 Uhr los und kam gegen 16/16:30 Uhr erst nach Hause. Dazu arbeitet mein Mann im Außendienst. Das heißt, er ist auch viel unterwegs! Da ist es manchmal schon echt ein Spagat gewesen, die Familie zu managen. 

 

Nun mit einem 3/4 Jahr Selbstständigkeit, sind wir in ruhigere Fahrwasser gekommen. Mittlerweile kann ich mich nach der Schule ganz dem Mama-Sein widmen. 

Die Kinder von Hort und Schule abholen. Mittag machen und gemeinsam für die Schule lernen. Das ist für mich purer Luxus und ich genieße Ihn! 

 

An alle Mütter da draußen, die sich auch verändern wollen: TRAUT EUCH! 

 

Ich gebe euch gerne Tipps und Ratschläge, wenn Ihr Fragen habt. Meldet euch gerne bei mir. 

 

Eure Jessica

 

 

 

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